Gesundheits-Tipps

Tee als Wellness © fotolia.de

Wellness ist heutzutage ein beliebtes Werbewort. Der Begriff Wellness bedeutete ursprünglich „gute Gesundheit“.

Hautalterung © fotolia.de

Bei einem Blick in den Spiegel kommt in manch einem der Wunsch nach jugendlichem Aussehen hoch. Statt rosigen Wangen und einer straffen Kontur schmücken kleine und größere Fältchen sowie Hautunregelmäßigkeiten das Gesicht.

Hormone © fotolia.de

Der weibliche Körper durchläuft im Laufe des Lebens eine Reihe von Veränderungen – von der Puber­tät über die Schwanger­schaft bis in die Wechseljahre. Die jeweiligen Phasen können von unterschiedlich ausgeprägten Befindlichkeitsstörungen begleitet sein. Die sogenannte Phytotherapie – die Anwendung von Pflanzenpräparaten – entspricht dem Trend „Zurück zur Natur“.

Ätherische Öle © fotolia.de

Das Wissen um die gesundheitsfördernde Wirkung ätherischer Öle ist alt. Schon die Ägypter setzten duftende Pflanzenessenzen ein und bei den alten Griechen hieß es schon: „Das beste Rezept für die Gesundheit besteht darin, dem Gehirn süße Düfte zuzuführen.“

Frühjahrsmüdigkeit © fotolia.de

Wenn der Frühling Einzug hält, die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen, kommt unser Körper zunächst nur langsam in Schwung, da sich unsere innere Uhr erst umstellen muss.

Diese Umstellung des Organismus zehrt an den Energiereserven und verursacht die so genannte Frühjahrsmüdigkeit.