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Hautalterung © fotolia.de

Bei einem Blick in den Spiegel kommt in manch einem der Wunsch nach jugendlichem Aussehen hoch. Statt rosigen Wangen und einer straffen Kontur schmücken kleine und größere Fältchen sowie Hautunregelmäßigkeiten das Gesicht.

Man müsste noch einmal zwanzig sein...

Zwischen 25 und 30 Jahren fängt die „innere Uhr“ zu ticken an. Erste Fältchen werden um die Augen, den Mund und auf der Stirn sichtbar. Doch sein Schicksal einfach hinzunehmen, sollte man deshalb noch lange nicht.

Die äußere Alterung

Neben dem biologisch festgelegten Alterungsprozess fallen bei der Faltenbildung äußere Faktoren (z.B. ungesunder Lebensstil) stark ins Gewicht. Denn wie schnell wir altern, liegt nur zu 50% in den Genen, die anderen 50% können wir selbst beeinflussen.

Durch eine bewusste Lebensweise kann die Alterung der Haut verzögert und sogar reduziert werden.

Feinde der Haut

Nikotin, Stress, Schlafmangel und UV-Strahlen begüns­tigen die Bildung von freien Radikalen. Diese greifen die Stützfasern Elastin und Kollagen an, die für eine straffe und dehnbare Haut erforderlich sind. Da mit zunehmendem Alter der Gehalt an Hyaluronsäure in der Haut abnimmt, ist es umso wichtiger, die Hyaluronsäure über Kosmetika von außen zuzuführen.

Ab Mitte zwanzig drosselt der Körper die Neubildung dieser drei Bausteine, und die Haut verliert die Fähigkeit, Flüssigkeit zu binden. Die Folge: Die Haut wird dünner und verliert an Elastizität.

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Hautbestandteil, der überall in der interzellularen Matrix des Gewebes vorkommt. Hyaluronsäure ist für das Speichervermögen von Feuchtigkeit in der Haut verantwortlich und ist außerdem der Stoff mit der höchsten Wasserbindefähigkeit in der Natur. Hyaluronsäure kann das 1000-fache seines Eigengewichtes an Wasser binden und ist unter anderem verantwortlich für ein festes, aufgepolstertes Bindegewebe und für die Straffheit der Haut. Im Laufe des Lebens nimmt der Gehalt an Hyaluronsäure in der Haut stetig ab. Durch die Abnahme des Hyaluronsäuregehalts verändert sich die Hautstruktur. Es werden weniger Kollagen und elastische Fasern gebildet. Außerdem wird weniger Wasser in der Haut gebunden. Das heißt, mit schwindender Hyaluronsäure wird die Haut rauer, trockener, schlaffer, fahler. Es bilden sich Falten.

Falten vorbeugen – Falten bekämpfen

Damit Fältchen erst gar nicht entstehen und tiefere Falten gemildert werden, bedarf es einiger Regeln, die mit ein wenig Rücksichtnahme und Achtsamkeit auf Körper und Geist recht einfach zu befolgen sind. Bauen Sie die Tipps in Ihren Alltag ein, Sie werden sehen, wie einfach es eigentlich ist...

Einige wirksame Anti-Falten-Tipps
  • Lichtschutz: Direkte Sonneneinstrahlung ist der größte Feind von glatter Haut. Eine Tagespflege mit einem Sonnenschutzfaktor in UV-B und UV-A Bereich ist für die Haut wichtig.
  • Gesunde Ernährung: Eine gesunde Ernährung verzögert die Faltenbildung und erhält die Spannkraft der Haut. Essen Sie häufig Fisch, Gemüse, Hülsenfrüchte und fettarme Milchprodukte. Besonders die Vitamine A, C und E gelten als Hautschutzvitamine, weil sie freie Radikale abfangen. Zudem ist es wichtig viel zu trinken.
  • „Spiegel der Seele“: Körperliche und seelische Belastungen machen sich oftmals an Veränderungen der Haut bemerkbar. Sorgen Sie für ausreichenden Schlaf und meiden Sie Stress und Hektik.
  • Gezielte Pflege: Mit speziellen Kosmetikprodukten lassen sich Falten mittlerweile reduzieren. Stimmen Sie die Pflegeprodukte individuell auf Ihren Hauttyp ab. Produkte mit hochwertigen Wirkstoffen stärken die Barrierefunktion der Haut, glätten Fältchen und wirken regenerierend.

Kommen Sie in unsere Apo­theke, wir beraten Sie gerne!